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| Kinesiologie - Antwort auf viele Fragen |
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Die Kinesiologie bedient sich eines interessanten Mechanismus des Nervensystems. Bei bestimmten Reizen (inneren und äusseren Ereignissen), die mit Stress verbunden sind, oder die Schwachstellen im körpereigenen Energiesystem betreffen, kommt es ganz kurzfristig zu einer Entkoppelung der willentlichen Muskelkontrolle. Das bedeutet, ein Muskel verliert für einen kurzen Moment, trotz bewussten Anspannens, seine Kraft. Entscheidend dabei ist, dass diese reflexähnliche Reaktion nicht über das normale Denken gesteuert wird, sondern über unbewusste Wahrnehmung geschieht. Dieser Mechanismus lässt sich sehr einfach aber effektiv diagnostisch einsetzen, indem getestet wird in wieweit ein bestimmter Reiz an einem ausgewählten Testmuskel, die Kraft absinken lässt.
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Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, welche Stressreize ausgetestet werden können. Um möglichst viele Informationen systematisch zu erfassen, arbeitet die Kinesiologie eng mit der Traditionellen Chinesischen Medizin zusammen. Das Grundgerüst der Elemente, Meridiane und Organzugehörigkeiten ist die Basis für das gezielte Austesten, der sogenannten Alarmpunkte. Das sind bestimmte Punkte am Körper, die Aufschluss über den Zustand der einzelnen „Organenergien“ geben, die ein umfassendes Profil einer getesteten Person ermöglichen. Das resultierende Ergebnis gibt schon sehr viele Informationen über vorhandene Störungen und mögliche Erkrankungsursachen und ist eine Grundlage für die Auswahl passender vorbeugender und therapeutischer Massnahmen.
Mit dem kinesiologischen Muskeltest lassen sich darüber hinaus viele äussere Einflüsse, die auf den Menschen einwirken, als positiv (förderlich) im Sinne von krafterhaltend oder negativ (belastend) im Sinne von kraftraubend beurteilen. Besonders interessant ist hier oft der Unterschied zwischen der persönlichen Einschätzung der getesteten Person und der aktuellen „Körperwahrheit“, die sich im Test offenbart.
Weitere wichtige Einsatzmöglichkeiten der Kinesiologie sind auch Testungen auf Medikamentenverträglichkeit, Allergien, Umweltgifte, Schwermetalle, Nahrungsmittel- verträglichkeit und vieles andere mehr.
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Psychokinesiologie – Einblick in unbewußte Bereiche
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So wie sich mit der Kinesiologie Schwachstellen im Energiesystem des Organismus darstellen lassen, so kann die Psychokinesiologie psychische Stressoren erkennbar machen. Über ausgewählte Informationen wie Farbfrequenzen oder Schlüsselwörter, die emotionalen Bezug haben, werden belastende Ereignisse aus dem Unterbewusstsein freigelegt. Dabei kommen oft überraschende Themen hervor, deren Bedeutsamkeit unterschätzt wurde. Nach einer intensiven therapeutischen Klärung und Neubewertung des Themas, werden über einen Stress-Release (Stress-Freisetzung) die neu gewonnen Erkenntnisse integriert und wieder im Unterbewusstsein vernetzt.
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| Kompetenz mit SystemKraft aus dem Unterbewusstsein |
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