Kinesiologie

   
Image5    Kinesiologie - Antwort auf viele Fragen

 

 

Die Kinesiologie bedient sich eines interessanten Mechanismus des Nervensystems. Bei bestimmten Reizen (inneren und äusseren Ereignissen), die mit Stress verbunden sind, oder die Schwachstellen im körpereigenen Energiesystem betreffen, kommt es ganz kurzfristig zu einer Entkoppelung der willentlichen Muskelkontrolle. Das bedeutet, ein Muskel verliert für einen kurzen Moment, trotz bewussten Anspannens, seine Kraft. Entscheidend dabei ist, dass diese reflexähnliche Reaktion nicht über das normale Denken gesteuert wird, sondern über unbewusste Wahrnehmung geschieht. Dieser Mechanismus lässt sich sehr einfach aber effektiv diagnostisch einsetzen, indem getestet wird, ob und in wieweit ein bestimmter Reiz im Organismus Stress verursacht.

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Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, welche Stressreize ausgetestet werden können. Um möglichst viele Informationen systematisch zu erfassen, arbeitet die Kinesiologie eng mit der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Bioresonanztherapie zusammen. Das Grundgerüst der Elemente, Meridiane und Organzugehörigkeiten ist die Basis für das gezielte Austesten, der sogenannten Alarmpunkte. Das sind bestimmte Punkte am Körper, die Aufschluss über den Zustand der einzelnen „Organenergien“ geben, die ein umfassendes Profil einer getesteten Person ermöglichen. Das resultierende Ergebnis gibt schon sehr viele Informationen über vorhandene Störungen und mögliche Erkrankungsursachen und ist eine Grundlage für die Auswahl passender vorbeugender und therapeutischer Maßnahmen.

Mit dem kinesiologischen Muskeltest lassen sich darüber hinaus viele äussere Einflüsse, die auf den Menschen einwirken, als positiv (förderlich) im Sinne von krafterhaltend oder negativ (belastend) im Sinne von kraftraubend beurteilen. Besonders interessant ist hier oft der Unterschied zwischen der persönlichen Einschätzung der getesteten Person und der aktuellen „Körperwahrheit“, die sich im Test offenbart.

Bioresonanztherapie und Kinesiologie arbeiten in idealer Weise zusammen z.B. bei der Testungen von Allergien, Umweltgifte, Schwermetalle, Nahrungsmittelverträglichkeit und Medikamentenverträglichkeit u.a. Belastungen. Ein ausserordentlich wichtiger Faktor ist u.a. die Verträglichkeit von Werkstoffen aus der zahnmedizinischen Behandlung. Die Probleme mit Unverträglichkeiten von Zahnmaterial machen sehr viel Ärger im Körper. Sie können z.B. die Ursache von Gelenkschmerzen sein, die leider oft nicht mit der Quelle des Problems in Zusammenhang gebracht werden.

Störfeld Zahn: In diesem Zusammenhang kann der Zahn auch bedeutsam als Störfeld sein. Jeder Zahn ist energetisch einem definierten Bereich des Körpers zugeordnet und kann Fernwirkung auf dessen Funktionen haben. Ein Zahn als Störfeld hat nicht selten Wirkung auf den Bewegungsapparat, entzündliche Prozesse wie z.B. Rheuma und viele andere Bereiche. Zahnstörfelder sind oft beteiligt an sogenannten chronischen Krankheiten:

Bitte nie vergessen an jedem Zahn hängt auch ein ganzer Mensch !!!
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Psychokinesiologie – Einblick in unbewußte Bereiche
 

 

 

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So wie sich mit der Kinesiologie Schwachstellen im Energiesystem des Organismus auffinden lassen, so kann die Psychokinesiologie psychische Stressoren erkennbar machen. Über ausgewählte Informationen wie Farbfrequenzen oder Schlüsselwörter, die emotionalen Bezug haben, werden belastende Ereignisse aus dem Unterbewusstsein freigelegt. Dabei kommen oft überraschende Themen hervor, deren Bedeutsamkeit unterschätzt wurde. Nach einer intensiven therapeutischen Klärung und Neubewertung des Themas, werden über einen Stress-Release (Stress-Freisetzung) die neu gewonnen Erkenntnisse integriert und wieder im Unterbewusstsein vernetzt.

 

 
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Kompetenz mit System
Kraft aus dem Unterbewusstsein
 
Hinweis
Ich bin gesetzlich dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass die meisten hier erwähnten Behandlungsverfahren gesetzlich nicht als medizinischen Behandlungen anerkannt sind und nicht den Anspruch erheben dürfen, evtl. Krankheiten heilen oder lindern zu können. Sie beruhen auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde und gelten schulmedizinisch und wissenschaftlich nicht als bewiesen und anerkannt. Der Erfolg und der Verlauf einer Behandlung hängt immer von den individuellen Faktoren des Patienten ab.
 
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